Im Süden von Sardinien

 

17.05.2016  Weiter geht es in den Süden von Sardinien. Die erste Rast ist im Hafen Porto Castello  N 39-26-35  E 9-38-23 . Dort ist ein Parkplatz direkt am Meer und Herbert und Nicki konnten es nicht lassen und stürzten sich in das Meer. Sooo warm ist es wirklich noch nicht. Wir hätten auf dem Platz auch übernachten können, aber sind dann doch so ca. 20 km zum Campingplatz Torre di Salinas gefahren. N  39-21-57  E 9-35-49  Wir haben für 2 Tage gebucht. Das tut gut, so ab und zu auf dem Campingplatz zu sein. Eine Radtour war angesagt und ich bin Nicki und Emma um den Berg gewandert. Werner hat uns Spagetti Bolognese gekocht und uns ging es richtig gut. Es war auch noch Zeit für einen kleinen Smartphon-Kurs.

19.05.2016 Wir verlassen den Campingplatz und unser neues Ziel ist Porto Pino auf dem großen Parkplatz und Stellplatz. N 38-57-52  E 8-35-46. Es ist eine sehr schöne Fahrt über Calgliari und Pula. Wir fahren die Strecken alleine oder auch zu zweit zum Ziel. So kann jeder sich den Tag einteilen und "sein" Sardinien entdecken. Am Abend ist es immer spannend wenn einer von seiner Fahrt erzählt. Denn unsere unmöglichen Navis denken sich oft abenteuerliche Strecken aus. 

20.05.2016 Ca. 35 km weiter ist die Isola di San Antioco. Dort ist unser neues Ziel in Maladroxia  N 38-59-50  E  8-26-49  Eine schmale Küstenstraße führt zu diesem Ort. Der Parkplatz ist groß, nicht weit vom Strand unter Palmen. Hier gefällt es uns. Nur der Wind ist sehr heftig, er soll aber morgen aufhören und deshalb bleiben wir noch. Heute hat Herbert und ich gekocht. Es gab eine Paella oder doch einen italienischer Reistopf ? Mit Vorspeisen von Roland und Hans. Sollte es morgen windstill sein, wird gegrillt. Es geht uns gut.

21.05.2016 Es ist windstill, d.h. ein angenehmes Lüftchen kommt vom Meer und das ist angenehm, denn es ist hier Sommer. Herbert war im Meer schwimmen und mit Roland auf einer Radtour mit herrlicher Aussicht auf die Küste mit den Buchten. Zur Zeit kann man fast überall stehen. Es ist unser Ruhetag und jeder hat etwas zu werkeln. Am Abend wurde gegrillt und natürlich der Vollmond begrüßt. Es ist ein herrlicher Platz und wir stehen hier alleine.