durch die Extremadura nach Andalusien       Die Karte dazu 


06.10.2014  Ich bin im Naturpark Monfragüe :-))  N 39-50-59,3  W 6-1-55,0  (A)  Gestern Abend kam ich auf dem Parkplatz an und habe mir Casa Rual und die Umgebung etwas angeschaut. Leider kann man auf dem Parkplatz nicht mehr übernachten. 

 

 

07.10.2014 Gestern stand Einkaufen usw. auf dem Programm. Am Nachmittag war ich dann im Naturpark Monfragüe. Bis jetzt war ich nur im März dort, jetzt das erste Mal im Herbst. Es sieht alles, bis auf die Erikabüsche, etwas grau aus. Heute sind Regenwolken am Himmel, die letzten Tage waren immer am Abend noch 30°, da ist so ein trüber Tag mal nicht schlecht. Übernachtet habe ich auf dem Campingplatz Monfragüe N 39-56-39   W 6-5-6  (B)   ( 11,70+4,00 Strom Hunde frei ) Mir hat der CP sehr gut gefallen. Es ist sehr früh und ich werde heute erst in den Park und dann Richtung Trujillo fahren. 

08.10.2014 Es ist doch noch ein sonniger Tag geworden und am Abend hat die Sonne 32° erreicht. Ich bin durch eine Gegend gefahren, in der es wahrscheinlich lange nicht geregnet hat. Sehr früh bin ich gestartet um nach Süden zu fahren, muß man durch den Nationalpark Monfragüe. Die Wolken hingen tief aber es war trocken. Erst ein Spaziergang am Fluß und dann zu den Geiern. Einige Fotografen standen schon da, aber es war bei dem trüben Wetter nicht ideal für Fotos. Ich bin dann weiter gefahren, am Castel war auch alles ruhig, erst außerhalb vom Park über einem Rastplatz sah ich 4 Vögel über den Platz kreisen. Sie waren nur kurz da, aber ich habe dann doch einen Mönchsgeier erwischt. Weiter ging es durch endloses Land bis weit südlich von Badajoz nach Berlanga N 38-16-28,9  W 5-49-4,8 (C)   Hier ist ein St. mit V+E an einem Naherholungsgebiet. Das Navi führt mich immer noch auf den kleinsten Straßen, aber jetzt ist es mir recht. Kleine Orte gefallen mir und die Fahrt durch die Landschaft einfach super. 

09.10.2014  Gestern sind viele Wolken von Richtung Portugal durchgezogen, aber die Sonne hat sich tapfer gehalten. Es waren dann doch noch 30° und in der Nacht 22°. Ich habe es lieber kühler, mal sehen wie es weitergeht. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, weite Flächen mit knorrigen Steineichen und dazwischen oft die schwarzen Schweine. Die Landschaft ist bergig und es gibt auch Haltebuchten für kleine Stopps, nur es ist wie in der ganzen Extremadura, an der Straße entlang sind Zäune oder Mauern. Dahinter die Höfe und endlose Weiden. Jetzt bin ich in Andalusien, und sofort ist alles anders und die  ersten weißen Städte tauchen auf. Übernachtet habe ich auf dem ST in Valverde del Camino N 37-34-52,6  W 6-46-6,0 (D)  

10.10.2014 Ich bin am Meer. Ich bin über Almonte zu meinem Ziel El Rocio gefahren. Ich liebe diesen Ort, nur diesmal war doch alles anders. Der See, auf dem sich sonst unzählige Wasservögel tummeln, war ausgetrocknet. Es waren auch kaum Besucher in diesem Ort. Die strahlend weiße Kirche war wie immer sehr beeindruckend. Wenn nicht gerade ein Fest ansteht, oder zu Pfingsten 1000 Pilger hoch zu Ross einziehen, ist hier wirklich nichts los. Der ganze Ort wirkt, mit seinen Sandstraßen, wie eine Geisterstadt im wilden Westen. 

Ich fahre weiter zu meinem nächsten Ziel Sanlucar de Barremeda, das ist etwas umständlich, da keine Straße durch den Parque Nacional de Donana führt. Es geht also per Autobahn an Sevilla vorbei und dann nach Sanlucar de Barremeda  N 36-47-0,2  W 6-21-31,6.  (E)  Hier endet die Straße am Guadalquivir, dahinter ist Naturpark de Donana. Ich stehe auf einem ST direkt mit Blick auf das Meer. Ich bin gestern Abend den Strand lang gelaufen, Emma und Nicki haben sich ausgetobt und auch andere Hunde begrüßt. Heute werde ich den Ball mitnehmen, Nicki will sicher schwimmen. 

 

Ich habe am Straßenrand geparkt, um einkaufen zu gehen. Da sah ich unter mir im Graben diese Rose mitten unter viel Unrat. Ich habe schon bemerkt, daß auf vielen öffentlichen Plätzen jetzt herrliche Rosen blühen.

11.10.2014 Ich bin noch in Sanlucar de Barremeda. Gestern Vormittag hat es geregnet und da war Hausarbeit angesagt, aber als dann ab Mittag wieder die Sonne durchkam, bin ich ein Stück in das Mündungsgebiet vom Rio Guadalquivir gefahren. 

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